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Spark (2026-01-07)
Nachzutragen sind an dieser Stelle noch die letzte Woche ausgelieferten Neuheiten von Spark. Aus der Formel 1 Saison 2025 stammt der Aston Martin AMR25 von Lance Stroll in der Variante des GP von Australien, aus der Saison 2024 der Red Bull RB20 Honda von Max Verstappen in der World Champion Edition. In der Saison 1978 war Alan Jones im Williams FW06 Cosworth am Start von dem Spark die Variante aus Watkins Glen realisiert hat. Dazu kommt aus der Formel 2 1970 der Brabham BT30 Cosworth von Henri Pescarolo aus Pau. Aus der Super GT 2025 stammen aus der GT500 Klasse der Honda Civic Type R-GT von Naoki Yamamoto und Tadasuke Makino sowie der Nissan Z NISMO von Tsugio Matsuda und Teppei Natori. Dazu aus der GT300 Klasse die beiden Nissan GT-R NISMO GT3 von Joao Paulo de Oliveira und Kohei Hirate sowie Yuya und Reiji Hiraki. Vom FTCC Rennen in Montlhery 1980 stammt dazu der Peugeot 505 2L von Jean-Pierre Beltoise und vom Rennen der IMSA Camel GT in Mosport 1975 der Chevrolet Camaro von Carl Shafer.
Einige Modelle gab es wieder einmal aus Le Mans. Aus dem Jahr 2025 die drei Porsche 963, eingesetzt von Porsche Penske Motorsport, dazu der Toyota GR010 Hybrid von Sebastien Buemi, Brendon Hartley und Ryo Hirakawa sowie der Oreca 07 Gibson des Teams Iron Lynx Proton. Die historischen Neuheiten aus Le Mans starten im Jahr 1981 mit dem von Emanuele Pirro und Beppe Gabbiani pilotierten Lancia Beta Montecarlo Turbo. Oscar Larrauri, Massimo Sigala und Gabriele Tarquini waren 1985 im Porsche 956 von Brun Motorsport am Start. Drei Fahrzeuge hat Spark von der Ecurie Ecosse realisiert: Aus dem Jahr 1986 den Ecosse C286 Rover von David Leslie, Mike Wilds und Ray Mallock sowie den Ecosse C285 Cosworth von Les Delano, Andy Petery und John Hotchkis, dazu aus dem Jahr 1987 den Ecosse C286 Cosworth von Ray Mallock, Marc Duez und David Leslie. Aus dem Jahr 1995 schließlich kommt die Callaway Corvette des Agusta Racing Team mit Thorkild Thyrring, Almo Coppelli und Patrick Bourdais am Steuer.
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BMW 635 CSi Gr.2 RC Vienna Grundig (2026-01-02)
Mit dem EM-Titel 1979 hatte die Tourenwagen-Karriere des BMW 3.0 CSL einen krönenden Abschluss gefunden. Nun war die Homologation ausgelaufen und BMW suchte eine preiswerte Nachfolgelösung bevor ab 1982 die Gruppe A den Tourenwagen-Sport revolutionierte. Mit der Entwicklung und Homologation des BMW 635 CSi nach Gruppe 2 Reglement beauftragte BMW Motorsport Heribert Werginz, der in Wien zwei Rohkarossen mit seiner Racing Corporation Vienna aufbaute. Der RCV-Teamchef griff in der TW-EM 1980 selbst ins Lenkrad und holte sich mit dem niederösterreichischen Holzhändler Harald Neger gleich auch noch einen Sponsor ins Cockpit. Die Verpflichtung von Umberto Grano brachte zusätzliche Unterstützung von BMW-Italia und mit dem deutschen Video- und HiFi-Giganten Grundig brachte man einen ungewohnten Namen in den Motorsport. Vor dem siebten EM-Lauf auf dem Nürburgring standen drei Siegen drei Ausfälle gegenüber. Das neue Auto war schnell aber noch nicht standfest und so setzte auch die mörderische Nordschleife dem schweren Coupe zu: Ausfall mit defekter Hinterachse. In Silverstone gewann der grüne BMW noch einmal aber am Ende der Saison 1980 reichte es für den 635 CSi nicht zum erhofften Europameisterschafts-Titel. Das holte Umberto Grano ein Jahr später unter BMW-Eggenberger-Flagge nach. Das Fahrzeug von Heribert Werginz, Harald Neger und Umberto Grano in der Version vom Lauf der TW-EM auf dem Nürburgring 1980 gibt es ab sofort in der Raceland Gold Edition made by Spark.
Foto: Raceland
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Neues von TrueScale (2026-01-02)
Fünf neue Modelle gibt es aktuell von TrueScale. Von den 24h Daytona 2025 hat TSM zum einen den BMW M Hybrid V8 aus dem BMW M Team RLL realisiert, pilotiert von Maxime Martin, René Rast, Connor De Phillippi und Nick Yelloly. Dazu aus dem GT-Bereich die beiden von Pratt Miller Motorsports eingesetzten Chevrolet Corvette Z06 GT3.R, gesteuert von Nicky Catsburg, Tommy Milner und Nicolás Varrone sowie Antonio García, Daniel Juncadella und Alexander Sims. Dazu kommen aus dem Carrera Cup Japan 2024 die beiden Porsche 911 GT3 Cup aus dem Team Bingo Racing, gefahren von Tiger Wu und Shinji Takei.
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Porsches 911 GT3 Sondermodelle (2025-12-17)
Drei neue Porsche-Sondermodelle, alle gefertigt von Spark, gibt es aktuell von Lux-Miniatures. Das Highlight hierbei stellt mir Sicherheit der Porsche 911 GT3 Cup MR des Teams Black Falcon von den 24h Nürburgring 2020 dar, Sieger der SP-Pro Klasse, gefahren von Carlos Rivas, Marek Böckmann, Tobias Müller und Maik Rosenberg. Weiterlesen...
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Neues von Minichamps (2025-12-17)
Drei neue Modelle gibt es diese Woche von Minichamps. Von den 12h Bathurst 2024 hat Minichamps aus dem Team WRT den BMW M4 GT3 von Valentino Rossi, Raffaele Marciello und Maxime Martin realisiert. Aus der jüngst zu Ende gegangenen Formel 1 Saison 2025 kommen dazu die beiden Mercedes-AMG Petronas F1 W16 E Performance von Sieger George Russel und dem drittplatzierten Kimi Antonelli in der Version des GP von Kanada.
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Weihnachts-Auslieferung von Spark (2025-12-16)
Wie jedes Jahr hat Spark kurz vor Weihnachten ein XXXL-Neuheitenpaket ausgeliefert. Eine bunte Zeitreise Stellen dabei die Neuheiten aus Le Mans dar. Aus dem Jahr 1959 stammt das DB HBR 4 GT Coupe von Gerard Laffargue und Jacques Faucher. 1973 am Start waren Jean Selz und Florian Vetsch im Porsche 911 Carrera RS des Teams Schiller Racing, Christian Poirot, Guillermo Ortega und Gerard Cuynet 1975 im Porsche 908/02 K Flunder. Das Team Joest Racing hat 1985 den Porsche 956 für Mauricio DeNarvaez, Kenper Miller und Paul Belmondo an den Start gebracht. 1991 waren Nick Adams, Richard Jones und Robin Donovan im Spice SE89C am Start, 1994 Boris Said, Michel Maisonneuve und Frank Jelinski in der Callaway Corvette. Den McLaren F1 GTR 97 des Gulf Team Davidoff sind Emanuele Pirro, Thomas Bscher und Rinaldo Capello im Jahr 1998 gefahren. Aus dem Jahr 2000 kommen die beiden Porsche 993 GT2 der Teams Freisinger Motorsport sowie Konrad Motorsport. Einige neue Modelle gibt es aktuell auch wieder von den 24h Le Mans 2025. Aus dem Team Jota stammen die beiden Cadillac V-LMDh Cadillac, dazu der Oreca 07 Gibson aus dem Team Proton Competition sowie zwei Mal aus dem Team United Autosports. Aus der GT3 Klasse wiederum hat Spark die drei Mercedes AMG GT3 Evo aus dem Team Iron Lynx realisiert.
Aus der Formel 1 starten die Neuheiten mit drei Lotus 18-21 Climax: Vom GP von Italien 1961 das Auto von Innes Ireland, vom GP von Frankreich 1961 und als Sieger des GP von Pau 1962 der Wagen von Maurice Trintignant. Als Sieger des GP von Italien 1967 wurde der Honda RA300 von John Surtees realisiert. Aus Mosport 1976 stammt der Shadow DN8 Cosworth von Tom Pryce. Aus dem Jahr 1977 kommt der McLaren M23 Cosworth von Brett Lunger aus Mosport und von Bruno Giacomelli aus Monza. Den Spirit 101 Hart aus dem Jahr 1984 hat Spark sowohl in der Version von Mauro Baldi aus San Marino realisiert als auch als Tesfahrzeug von Emerson Fittipaldi. Während der Debüt-Saison des Teams Jordan in der Formel 1 fuhr Alessandro Zanardi den Jordan 191 in Suzuka, Roberto Moreno in Monza. Aus dem Jahr 2024 stammt der Red Bull RB20 Honda von Weltmeister Max Verstappen als Sieger des GP von Brasilien, aus der aktuellen Formel 1 Saison wiederum kommen die beiden Alpine A525 Renault von Jack Doohan sowie Pierre Gasly.
Von der FIA GT World Challenge Macau 2024 stammen die Lamborghini Huracan GT3 EVO2 von Luca Engstler, Edoardo Mortara und Matteo Cairoli. Ein besonderes Highlight für viele Sammler in Deutschland dürfte der BMW M4 GT3 EVO des Teams ROWE Racing sein, Gewinner der 24h Nürburgring in diesem Jahr. Von den 12h Bathurst wiederum kommt der Mercedes AMG GT3 EVO des Team GMR in Testbild-Lackierung. Aus der diesjährigen Super GT hat Spark den Nissan Z von Kazuki Hiramine und Bertrand Baguette realisiert, den Honda Civic Type R-GT von Hiroki Otsu und Ren Sato sowie die beiden Toyota GR Supra TGR von Yuji Kunimoto und Sena Sakaguchi sowie Ukyo Sasahara und Giuliano Alesi. Dazu aus der JGTC 1999 den Nissan Skyline GT-R von Michael Krumm und Aguri Suzuki.
Von der Targa Florio 1968 hat Spark den Porsche 907 des Teams Porsche System Engineering mit Hans Herrmann und Jochen Neerpasch am Steuer realisiert sowie die drei Alfa Romeo T33-2 von Teddy Pilette und Rob Slotemaker, Giancarlo Baghetti und Giampiero Biscaldi sowie Lucien Bianchi und Mario Casoni. Aus dem Jahr 1969 kommen dazu der Porsche 907 von Gerhard Koch und Hans-Dieter Dechent sowie der Alfa Romeo T33-2 von Enrico Pinto und Giovanni Alberti. Juan Manuel Fangio und Jean Behra haben die 12h Sebring 1957 im Maserati 450S gewonnen, Walt Maas wurde im Porsche 914/6 1977 Meister der IMSA GTU.
Einige historische Modelle gibt es auch in der aktuellen Auslieferung von den 24h Spa. Aus dem Jahr 1982 und 1983 hat Spark jeweils zwei Alfa Romeo GTV6 realisiert. Vom BMA 635 CSi stammt aus dem Jahr 1986 das zweitplatzierte Fahrzeug von Carlo Rossi, Maurizio Micangeli und Marco Micangeli, aus dem Jahr 1987 jenes von Marc Duez, Philip Verellen und Raijmond van Hove. Und aus dem Hause Ford hat Spark zwei Varianten des Sierra RS500 Cosworth realisiert: Der 1989 von Kaj Bornebusch, Loris de Sordi und Patrick Slaus auf Platz zwei ins Ziel gebrachte Wagen sowie aus dem Team Bastos jener Wagen, mit dem Frank Biela, Roland Asch und Thomas Lindström 1990 auf Podestplatz drei ins Ziel kamen.
Toyota GR Yaris Rally1 von Elfyn Evans und Scott Martin, gefahren bei der Rallye Monte Carlo, sowie aus dem Jahr 1975 der bei der East African Safari Rallye von Jean Francois Piot und Jean De Alexandris pilotierte Renault 17.
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Formel 1 2025 (2025-12-10)
Zwei Formel 1 Boliden aus der aktuellen Saison gibt es diese Woche neu bei Minichamps. Aus dem Stake F1 Team Kick Sauber stammt der Sauber C45 von Nico Hülkenberg als drittplatzierter des GP von Großbritannien. Vom GP von China wiederum hat Minichamps sich den Moneygram Haas VF-25 von Esteban Ocon realisiert.
Foto: Minichamps GmbH & Co. KG
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Ferrari 296 GT3 (2025-12-08)
Looksmart hat aktuell drei Varianten des Ferrari 296 GT3 vom GT World Cup in Macau 2024 ausgeliefert. Aus dem Team AF Corse SRL stammt dabei das Fahrzeug von Antonio Fuoco, die zwei 296 GT3 von Daniel Gardano Serra und Yifei Ye wurden beide vom Team Harmony Racing betreut.
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Neues von Trofeu (2025-12-08)
Bei den Neuheiten von Trofeu ging es letzte Woche ausnahmsweise mehr um Rundstrecken-Fahrzeuge als um Rallye-Fahrzeuge. Von den 24h Spa hat Trofeu aus dem Jahr 1971 die beiden BMW 2800 CS Alpina von Niki Lauda und Gerard Larrousse sowie Günther Huber und Willi Kauhsen realisiert. Aus Le Mans stammt der 1970 an den Start gebrachte Porsche 911 S VIP von Jean-Pierre Gaban und Willy Braillard sowie der Ford Capri 2600 RS den Francisco Torremeder am Testtag 1974 gefahren ist. Von der TAP Rallye Portugal 1974 hat Trofeu den Fiat 124 Sport Spider 1600 von Luis Netto und "Jocames" nachgebildet, von der Rallye Monte Carlo 1979 den von Billy Coleman und Martin Holmes gesteuerten Porsche Carrera RS.
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Spark (2025-12-08)
Bei Spark dreht es sich in der jüngsten Auslieferung mehrheitlich um aktuelle Fahrzeuge. Von den 24h Le Mans in diesem Jahr stammt der in der LMP2 Klasse siegreiche Oreca 07 Gibson des Teams Inter Europol Competition mit Jakub Smiechowski, Tom Dillmann und Nick Yelloly am Steuer sowie die beiden Peugeot 9X8 von Paul di Resta, Mikkel Jensen und Jean-Eric Vergne sowie Loic Duval, Malthe Jakobsen und Stoffel Vandoorne. Aus der GT3 kommt dazu der BMW M4 GT3 Evo des Teams Team WRT mit Ahmad Al Harthy, Valentino Rossi und Kelvin van der Linde im Cockpit sowie die beiden Ford Mustang GT3 des Teams Proton Competition. Aus der aktuellen Formel 1 Saison stammen vom GP von Australien der McLaren MCL39 von Sieger Lando Norris sowie der Williams FW47 von Alexander Albon.
Von der FIA GT World Challenge in Macau 2024 kommen die beiden Porsche 911 GT3 R von Laurin Heinrich und Alessio Picariello, die drei Mercedes AMG GT3 von Jules Gounon, Ralf Aron und Daniel Juncadella sowie die BMW M4 GT3 von Augusto Farfus, Dries Vanthoor und Raffaele Marciello. Aus der Super GT 2025 hat Spark den Honda Civic Type R des Teams ARTA MUGEN sowie den Nissan GT-R NISMO GT3 des Teams Tomei Sports Runup realisiert. Dazu kommt aus dem Jahr 2021 der Lexus RC F GT3 aus dem Team K-tunes Racing sowie aus dem Jahr 2024 der Gainer Tanax Z GT300 von Ryuichiro Tomita und Keishi Ishikawa. Von den 12h Bathurst 2024 stammt der BMW M4 GT3 des Teams WRT mit Sheldon van der Linde, Dries Vanthoor und Charles Weerts am Steuer, aus dem Carrera Cup Deutschland 2024 der Porsche 911 GT3 Cup von Meister Larry ten Voorde.
Gleich fünf BMW 635 CSi hat Spark von den 24h Spa nachempfunden. Aus dem Jahr 1984 stammen die beidne Fahrzeuge von Jean-Pierre Jarier,
Harald Huysman und Jean-Pierre Malcher sowie der drittplatzierte Wagen des Teams BMW Italia von Hans-Joachim Stuck, James Weaver und Dieter Quester. Aus dem Jahr 1985 wiederum kommt der zweitplatzierte Wagen des Teams BMW Belgien mit Dieter Quester, Johnny Cecotto und Markus Oestreich am Steuer sowie das Auto von Claude Ballot-Léna, René Metge und Jean-Claude Andruet. Dazu aus dem Jahr 1986 noch aus dem Team Ci Bi Emme das Fahrzeug von Jean-Michel Martin, Pascal Witmeur und Eric van de Poele.
Für die Rallye-Sammler hat Spark von der Rallye Mont Blanc Morzine 2024 den Alpine A110 Rallye GT+ des siegreichen Duos Sébastien Loeb und Laurène Godey realisiert.
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Formel 1 Modelle von Minichamps (2025-11-26)
Drei neue Formel 1 Fahrzeuge gibt es diese Woche von Minichamps. Aus der aktuell noch laufenden Saison hat Minichamps zwei Varianten des McLaren MCL39 realisiert: Vom GP von Australien den siegreichen Wagen von Lando Norris sowie vom GP von China den dort siegreichen Waren von Oscar Piastri. Dazu kommt vom GP von Singapur der Williams FW45 von Alex Albon.
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Formel 1 Neuheiten von Spark (2025-11-13)
Aus der Formel 1 hat Spark jüngst einige historische Fahrzeuge realisiert. Aus dem Jahr 1959 stammen dabei neben dem Aston Martin DBR4 von Carroll Shelby auch die beiden Cooper T51 Climax von Bruce McLaren (Sieger GP USA 1959) und Stirling Moss (Sieger GP Italien). Peter de Klerk war beim Südafrika GP 1970 im Brabham BT26A des Team Gunston am Start. Ebenfalls beim GP von Südafrika am Start, jedoch im Jahr 1974, war Eddie Keizan im Tyrrell 004 Cosworth des Teams Blignaut Embassy. Aus dem Hause McLaren hat Spark drei Varianten des McLaren M23 realisiert: Aus dem Jahr 1974 das Fahrzeug von Mike Hailwood (GP von Holland) sowie Jochen Mass (GP der USA), dazu aus dem Jahr 1975 der Wagen des beim GP von Spanien siegreichen Jochen Mass. Besonders erfolgreich die beiden Vorbilder des Williams FW07b Cosworth aus dem Jahr 1980: Vom GP von Monaco der siegreiche Wagen von Carlos Reutemann und vom GP von England der dort siegreiche Wagen von Weltmeister Alan Jones. Aus dem Jahr 1982 hat Spark den March 821 Cosworth von Raul Boesel sowohl in der Variante aus Südafrika als auch der aus Long Beach realisiert. Dazu als letzte Neuheit noch vom GP von Frankreich 1988 der AGS JH23 Cosworth von Philippe Streiff.
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Weitere Neuheiten von Spark (2025-11-13)
Auch bei den Rundstrecken- und Rallye-Fahrzeugen gab es dieses Mal viel historisches von Spark. Aus Le Mans starten die Neuheiten mit den drei Porsche 356 SL Coupe von Auguste Lachaize und Eugene Martin, Huschke von Hanstein und Petermax Müller sowie Auguste Veuillet und Edmond Mouche. Der AC Ace Bristol der Ecurie Lausannoise war 1961 am Start. Von den 24h Le Mans stammen der Porsche 956 des Teams Obermaier Racing sowie der Rondeau M382 Cosworth des Teams Christine Laure. Aus dem Jahr 1987 hat Spark den Argo JM19 Porsche von Peter Fritsch, Teddy Pilette und Jean-Paul Libert zum Vorbild genommen. Den Abschluss der Le Mans Neuheiten machen aus dem Jahr 1995 der Porsche 911 GT2 des Teams Elf-Haberthur Racing sowie die Callaway Corvette aus dem Agusta Racing Team.
Von den 24h Daytona 1998 hat Spark den drittplatzierten Porsche 911 GT1 des Teams Larbre Competition rund um Christophe Bouchut realisiert. Vom 1000km Rennen in Spa 1968 stammt der Ford GT40 von David Prophet und Richard Bond. Bei den 24h Spa 1984 am Start waren die drei Alfa Romeo Alfetta GTV6 aus den Teams Luigi Racing und Biesse Racing. Aus dem Team 1986 wiederum stammen die beiden BMW 635 CSi mit den Piloten Jean-Michel Martin, Pascal Witmeur und Eric van de Poele sowie Fabien Giroix, Jean-Pierre Malcher und Michel Trolle. Und von den 24h Spa 2006 wiederum hat Spark den siegreichen Maserati MC12 GT1 aus dem Vitaphone Racing Team von Michael Bartels realisiert.
Für die Rallye-Sammler geht es los mit jenem Porsche 356 1500, den Alberto Graca und Filipe Joaquim Nogueira 1955 bei der Rallye Monte Carlo 1955 pilotiert haben. Von der Rallye Monte Carlo 1968 stammen der Porsche 912 von Wlodzimierz Markowski und Marian Wangrat sowie der zweitplatzierte Porsche 911 T/R von Pauli Toivonen und Martti Tiukkanen. Aus dem Jahr 1974 kommt der Renault 17 Gordini einmal in der Variante die Jean Francois Piot und Jacques Jaubert bei der Rallye Korsika 1974 gefahren sind sowie der bei der Rallye Press on Regardless Michigan siegreiche Wagen von Jean-Luc Therier und Christian Delferier. Und den Abschluss bildet von der Rallye Korsika 1979 der Renault 5 Alpine Gruppe 2 von Jean Ragnotti und Jean-Marc Andrie.
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Trofeu (2025-11-10)
Aus dem Rallye-Bereich hat Trofeu bei den jüngsten Auslieferungen vier Modelle im Gepäck: Von der TAP Rallye 1974 den Fiat 124 Sport Spider von Antonio Borges und Miguel Sottomayor, von der Donegal International Rallye 1975 den Opel Ascona 1.9 SR von Ari Vatanen und David Richards. Der Porsche 911 T/R von "Bip-Bip" Alberto Brambilla und Gianpiero Bertocci stammt von der Rallye Sanremo 1976. Und die Rallye du Var 1988 haben Didier Auriol und Bernard Occelli mi Ford Sierra RS Cosworth gewonnen. Von den 24h Le Mans 1968 hat Trofeu den Porsche 911 T/R von Claude Ballot-Lena und Guy Chasseuil realisiert, und bei den 24h Spa 1973 waren Nicolas Koob und John Lagodny im BMW 2002 Ti am Start.
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Zwei Ferraris von Looksmart (2025-11-02)
Zwei neue Ferrari Modelle aus dem aktuellen Jahr gibt es diese Woche von Looksmart. Von den 24h Le Mans kommt der siegreiche Ferrari 499P des Teams AF Corse, pilotiert von Yifei Ye, Phil Hanson und Robert Kubica. Aus der Formel 1 hat Looksmart vom GP von China den im Sprintrennen siegreichen Ferrari SF-25 F1 von Lewis Hamilton realisiert.
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Neues von Spark (2025-11-02)
Aus der Formel 1 Saison 2024 hat Spark aktuell den Alpine A524 Renault von Jack Doohan aus Abu Dhabi sowie den Haas VF-24 Ferrari von Nico Hülkenberg in der Version des GP der USA in der Auslieferung. Aus der BPR Serie 1995 stammt vom Rennen in Zhuhai der siegreiche McLaren F1 GTR des Teams Mach One Racing mit Andy Wallace und Olivier Grouillard am Steuer. Aus der Super GT wiederum kommt aus dem Jahr 2021 der Lexus RC F GT3 von Sean Walkinshaw und Giuliano Alesi, aus dem Jahr 2022 der Honda NSX-GT "Stanley" als Testfahrzeug aus Fuji sowie aus dem aktuellen Jahr die beiden Nissan Z von Katsumasa Chiyo und Mitsunori Takaboshi sowie Daiki Sasaki und Atsushi Miyake. Dazu hat Spark aus der BTCC den beim zweiten Rennen in Thruxton in diesem Jahr siegreichen Ford Focus von Ashley Sutton nachempfunden.
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Sechs neue von Trofeu (2025-10-27)
Vier Rallye-Fahrzeuge hat Trofeu aktuell als Neuheit aufgelegt. Von der East African Safari Rallye 1971 stammt der Ford Escort Twin Cam von Joginder und Jaswant Singh. Die Herault Rallye 1972 haben Bruno Saby und Alain Coppier im Alpine Renault A110 1600S gewonnen. Giovanni Salvi und Luigi Valle waren bei der TAP Rallye 1974 im Fiat 124 Sport Spider 1600 am Start. Jean-Louis Dumont und Robert Rorife haben die Condroz Rallye 1980 im Porsche 911 SC der Ecurie Le Perron gewonnen. Aus dem Rundstrecken-Bereich hat Trofeu zwei Fahrzeuge aus dem Jahr 1973 aufgelegt: Vom DRM Rennen auf dem Norisring der drittplatzierte Ford Capri RS 2600 von Klaus Fritzinger, vom 4h Rennen in Le Mans der siegreiche Porsche 911 Carrera RSR "Martini Racing" von Gijs van Lennep und Herbert Müller.
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Las Vegas GP 2023 (2025-10-20)
Zwei Fahrzeuge vom Las Vegas GP 2023 gibt es diese Woche neu bei Minichamps. Realisiert wurden die beiden Scuderia Alphatauri AT04 von Daniel Ricciardo und Yuki Tsunoada.
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Formel 2 Fahrzeuge von Spark (2025-10-20)
Sechs historische Formel 2 Fahrzeuge hat Spark jüngst ausgeliefert. Aus dem Jahr 1966 stammt der beim GP von Frankreich in Pau siegreiche Brabham BT18 Honda von Jack Brabham, aus dem Jahr 1968 der in Cordoba auf Platz zwei ins Ziel gekommene Brabham BT23C Cosworth von Jochen Rindt. Den Brabham BT30 Cosworth gibt es vom GP von Frankreich 1970 in der Variante von Jack Brabham sowie vom GP von Deutschland 1969 in der Version von Peter Westbury. Patrick Depailler war 1972 in Hockenheim genauso in einem Elf 2 Alpine A367 Hart am Start wie Jean-Pierre Jabouille beim GP von Frankreich in Albi 1973.
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Neue Sportwagen von Spark (2025-10-15)
Vom 1000km Rennen auf dem Nürburgring 1968 hat Spark das siegreichen Porsche 908 Coupe von Jo Siffert und Vic Elford sowie den zweitplatzierten Porsche 907 von Hans Herrmann und Rolf Stommelen realisiert. In Le Mans waren Pedro und Ricardo Rodriguez 1959 im Osca S 750 am Start, Bob Holbert und Masten Gregory haben ihren Porsche 718 RS 61 im Jahr 1961 auf Gesamtrang 5 als Sieger der S 2000 ccm Klasse ins Ziel gebracht. Jean-Pierre Gaban und Yves Deprez gewannen im Porsche 911S 2.0 1969 die GT 2000 ccm Klasse, Erwin Kremer und Nicolas Koob im Jahr 1970 im Porsche 911S 2.3 der Ecurie Luxembourg die GT 2500 ccm. Bei den Tests in Le Mans 1972 war Hans Heyer im Mercedes Benz 300 SEL 6.8 AMG am Steuer. Aus dem Jahr 1973 kommt der Lola T280 Cosworth von Daniel Rouveyran, Christian Mons und Christian Ethuin, aus dem Jahr 1984 der Cougar C02 Cosworth mit Yves Courage, Michel Dubois und John Jellinek im Cockpit. Und von den 24 Le Mans 1995 hat Spark den Porsche 911 GT2 von Didier Ortion, Eric van de Vyver und Jean-Francois Véroux realisiert.
Einige Neuheiten kommen deses Mal auch von den 24h Spa. Es geht los mit dem Renault 8 von Mauro Bianchi und Jean Vinatier aus dem Jahr 1966 sowie dem 1968 siegreichen Porsche 911 L mit Willi Kauhsen, Helmut Kelleners und Erwin Kremer am Steuer. Aus Spa kommen außerdem drei Varianten des BMW 3.0 CSi Luigi Racing aus den Jahren 1974 (Hughes de Fierlant, Marc Demol und Pierre Dieudonne) sowie 1975 (Jeannot Sauvage und Jean-Paul Rieu sowie Jean-Jacques Feider und Jean-Marie Detrin), dazu der 1976 siegreiche BMW 3.0 CSL der Associete Interim von „Chavan“, Jean-Marie Detrin und Nico Demuth. Der BMW 635 CSi kommt aus dem Jahr 1983 als Siegerfahrzeug des Teams Bastos Juma Racing mit Thierry Tassin, Armin Hahne und Hans Heyer am Steuer, dazu aus dem Jahr 1986 die Fahrzeuge der Teams Lease Plan und International Prestige. Ebenfalls aus dem Jahr 1986 hat Spark sich den Alfa Romeo Alfetta GTV6 von Edgar Gillessen, Georges Cremer und Christian Cremer zum Vorbild genommen. Und aus dem Hause Ford kommen noch der 1987 von Wolf Racing Barclay eingesetzte Sierra RS Cosworth sowie aus dem Jahr 1990 jener des Teams Batibouw.
Von den 24h Daytona 1986 hat Spark die beiden Alfa Romeo Giulia Sprint GTA des Teams Autodelta nachempfunden. Der Chevrolet Camaro I Z28 aus dem Team Roger Penske Sunoco wiederum kommt in den Varianten von Mark Donohue und Craig Fisher sowie Craig Fisher, Joe Welch und Bob Johnson wie er bei den 12h Sebring 1968 am Start war. Und vom Finale der IMSA in Daytona 1981 hat sich Spark die Chevrolet Corvette C3 von Larry Stephens zum Vorbild genommen. Aus der Super GT kommt aus dem Jahr 2021 der Honda NSX-GT des Teams Stanley Kunimitsu, aus dem Jahr 2025 die beiden Lamborghini Huracan GT3 Evo2 des Teams JLOC. Und aus der Vorgängerserie JGTC hat Spark sich den in Sugo 1995 siegreichen Porsche 911 GT2 STP Taisan von Anthony Reid und Mahiko Kondo zum Vorbild für ein Modell genommen. Darüber hinaus gibt es noch einige Fahrzeuge aus dem Porsche Cup: Aus dem Jahr 1986 kommt der Porsche 944 Turbo von Turbo Cup Champion Joachim Winkelhock, aus dem Jahr 1989 der 944 des am Nürburgring siegreichen Jörg van Ommen. Aus den Porsche Cups des Jahres 2024 kommen die Autos der Meister aus Australien (Harri Jones), Japan (Reimei Ito) und Benelux (Dirk Schouten).
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Formel 1 Neuheiten von Spark (2025-10-13)
Da das letzte Neuheitenpaket von Spark wieder einmal sehr groß ausgefallen ist, stelle ich die Neuheiten hier getrennt nach Formel 1, Langstrecke und Rallye vor. Den Anfang macht an dieser Stelle die Formel 1. Aus dem Jahr 1961 hat Spark die beiden Lotus 18/21 Climax von Peter Ryan und Olivier Gendebien realisiert, gefahren jeweils beim GP in Watkins Glen. Aus dem Jahr 1962 kommen dazu die Versionen von Tony Shelly vom Nürburgring sowie Lucien Bianchi aus Spa. Den legendären Lotus 49 Cosworth "Gold Leaf" von Weltmeister Graham Hill gibt es als Sieger des Spaninen GP. Aus dem Jahr 1968 kommt vom GP von Watkins Glen der BRM P138 von Bobby Unser. Im Tyrrell 003 Cosworth hat Jackie Stewart den GP von Argentinien 1972 gewonnen. Niki Lauda hat im Ligier JS7 Matra 1977 Testfahrten in Zandvoort 1977 bestritten.
Eliseo Salazar war beim San Marino GP 1981 im March 811 Cosworth am Start. Vom GP von England in Brands Hatch 1984 stammt das Vorbild für den Ligier JS23 Renault von Francois Hesnault. Aus dem Jahr 1989 stammt der AGS JS24 Cosworth des späteren Tourenwagen-Experten Gabriele Tarquini. Und im Life L190 mit dem exotischen W12-Motor fuhr Bruno Giacomelli 1990 hinterher. Aus der aktuellen Formel 1 Saison wiederum hat Spark vom GP von China den McLaren MCL39 von Sieger Oscar Piastri realisiert sowie die beiden Mercedes F1 W16 AMG Petronas von George Russell und Andrea Kimi Antonelli jeweils in der Version aus Australien.
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Rallye Neuheiten von Spark (2025-10-13)
Bei den Rallye Fahrzeugen hat Spark neben drei aktuellen Toyota eine beachtliche Anzahl historischer Porsche, alle gefahren bei der Rallye Monte Carlo, auf den Markt gebracht. Aus dem Jahr 1953 stammt der Porsche 356 Pre-A 1500 von Richard von Frankenberg und K.O Bendix Black. Aus dem Jahr 1954 kommt der Porsche 356 von Siegfried Schild und Hans Bjornestad, aus dem Jahr 1955 das Fahrzeug von Jean Vilreon und Leon Carlin. 1955 wiederum waren Carsten A. Johansson und Gunnar Jensen im Porsche 356 1300 Super am Start. Aus dem Jahr 1963 stammt das Vorbild für den Porsche 356B Carrera 2 GT von Hans-Joachim Walter und Ewald Stock. Jeweils im Porsche 911 S am Start waren 1967 Antoine Goubert und 1936 die zweitplatzierten Gerard Larrousse und Jean Claude Perramond. Im Porsche 911 L schließlich haben Sobieslaw Zasada und Jerzy Dobrzanski 1968 die Monte Carlo bestritten. Dazu kommt noch aus dem Jahr 1965 der Steyr Puch 650 TR von Sobieslaw Zasada und Kazimierz Osinski.
Deutlich moderner wird es mit drei Toyotas: Von der Rallye Monte Carlo in diesem Jahr hat Spark den siegreichen Toyota GR Yaris von 2025 Sébastien Ogier und Vincent Landais realisiert. Dazu kommen von der Rallye Dakar zwei Toyota Hilux Overdrive: Aus dem Jahr 2022 das Fahrzeug von Yazeed Al-Rajhi und Michael Orr, aus dem Jahr 2023 das Fahrzeug von Juan Cruz Yacopini und Daniel Oliveras Carreras.
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Ferrari SF-24 (2025-10-13)
Vier Varianten des Ferrari SF-24 gibt es aktuell neu von Looksmart. Die beiden Fahrzeuge von Charles Leclerc und Carlos Sainz wurden jeweils sowohl in der Variante des GP der USA in Austin als auch in der aus Abu Dhabi realisiert.
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Haas VF-23 (2025-10-09)
Ein neues Formel 1 Modell gibt es aktuell von Minichamps. Aus der Formel 1 Saison 2023 hat Minichamps den Haas VF-23 von Nico Hülkenberg in der Version vom GP von Texas in Austin realisiert.
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